Kramer-Knockout – Müller: “Kramer nannte mich Gerd”

Es ist die 16. Minute des WM-Finales 2014. Der Mönchengladbacher Christoph Kramer absolviert erst sein viertes Länderspiel. Im Zweikampf gegen den Argentinier Ezequiel Garay prallt er gegen dessen Schulter, stürzt und bleibt kurz benommen liegen. Kramer kämpft sich wieder hoch und spielt weiter. Doch nach einer Viertelstunde geht nichts mehr bei Kramer. Verdacht auf Gehirnerschütterung. Er muss vom Platz. Anschließend erzählt er von Erinnerungslücken, kann sich an das Spiel nicht wirklich erinnern. Seine Kollegen dafür umso besser, was sie auch ausgiebig tun in diesem Video. Herrlich anzusehen, wie Kramer auf die Darstellung seiner Kollegen reagiert. Interessant zu erfahren, was man alles so getan haben soll.

Müller: "Kramer nannte mich Gerd"

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